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Die JAV und ihre Aufgaben nach der Wahl

Alle zwei Jahre stehen die sogenannten JAV-Wahlen an. Das nächste Mal ist es im Oktober und November 2020 soweit. Hier geht es aber nicht um Politik, sondern um die Jugend- und Auszubildendenvertretung. Viele werden wahrscheinlich noch nie oder nur unbewusst davon gehört haben, was steckt also dahinter und wie sehen ihre Aufgaben aus?

Die JAV genauer erklärt

Bei der Jugend- und Auszubildendenvertretung steht eine Sache ganz oben: die Interessen von jungen Arbeitnehmern und von Auszubildenden vertreten. Das gilt immer für den eigenen Betrieb und es gibt auch genaue Regeln dafür. Die jugendlichen Arbeitnehmer müssen zum Beispiel unter 18 Jahre alt sein, um in der JAV mitwirken zu können. Bei Azubis liegt die Grenze bei 25 Jahren. Die Jugendlichen und Auszubildenden im Betrieb können sich dann jederzeit bei sämtlichen Fragen und Problemen rund um das Thema Arbeit an ihre JAV wenden.

Wie wird man JAV-Mitglied?

Da Menschen älter werden, müssen auch regelmäßig neue Wahlen stattfinden. Bei der Jugend- und Auszubildendenvertretung liegt das in erster Linie daran, dass es Altersbeschränkungen gibt. Zum Beispiel sind in einer Firma nur die Auszubildenden wählbar, die das 25. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. Des Weiteren gibt es auch Einschränkungen bei den Wählern, denn es sind nicht alle im Betrieb wahlberechtigt. Das trifft nur auf junge Arbeitnehmer (unter 18 Jahren) und auf Auszubildende (unter 25 Jahren) zu. Hierbei spielt es allerdings keine Rolle, wie lange die einzelnen Mitarbeiter schon angestellt sind. Ausschlaggebend ist die Anzahl der Beschäftigten zum Wahlzeitpunkt. So kann eine JAV erst einberufen werden, wenn mindestens fünf jugendliche Arbeitnehmer und / oder Auszubildende in dem Unternehmen beschäftigt sind.

Damit die Wahl im eigenen Unternehmen korrekt abläuft, sollten verschiedene Punkte eingehalten werden. Beispielsweise sollte der Betriebsrat einen Wahlvorstand auswählen. Die Wahl eines passenden Wahlverfahrens ist ebenfalls sehr wichtig (dazu zählt unter anderem die schriftliche Stimmabgabe). Die Bereitstellung von Wahlurnen vereinfacht das Ganze. Außerdem sollte die Zählung der Stimmen öffentlich erfolgen. Dadurch ist sichergestellt, dass alles ordnungsgemäß abläuft.

Man kann unterm Strich also nicht einfach so JAV-Mitglied werden, sondern man muss dazu von den wahlberechtigten Kollegen im eigenen Betrieb gewählt werden.

JAV: Die ersten Schritte

Steht ein (vorläufiges) Wahlergebnis durch den Wahlvorstand fest, dann müssen im ersten Schritt die Kandidaten schriftlich darüber informiert werden. Diese können die Wahl nun annehmen oder ablehnen, im zweiten Fall beträgt der Zeitraum 3 Tage. Bei gar keiner oder einer zu späten Antwort gilt die Wahl automatisch als angenommen.

Im nächsten Schritt wird das Wahlergebnis bekannt gegeben. Mit dem Aushang beginnt auch gleichzeitig die Frist von 2 Wochen, in denen eine Anfechtung möglich ist.

Weiter geht es mit einer konstituierenden Sitzung für die Kandidaten, die im Zeitraum von einer Woche durch den Wahlvorstand einzuberufen ist. Es handelt sich dabei um die Sitzung, die zum ersten Mal nach der Wahl der neuen Jugend- und Auszubildendenvertreter stattfindet.

Ein weiterer wichtiger Punkt, der unmittelbar nach der JAV-Wahl in Angriff genommen werden muss, betrifft die Übergabe der Wahlunterlagen an den Betriebsrat. Dieser muss die Unterlagen solange aufbewahren, bis die Amtszeit der JAV zu Ende ist. Zu diesen Unterlagen gehören unter anderem die Stimmzettel, die Sitzungsprotokolle und die Wahlniederschrift.

Das sind die Aufgaben nach der Wahl

Ist eine Wahl erfolgreich zu Ende gegangen, dann steht die neue Jugend- und Auszubildendenvertretung fest. Diese hat jetzt verschiedene Aufgaben zu bewältigen. In erster Linie dient sie als erster Ansprechpartner für Azubis und für Jugendliche in der eigenen Firma; ganz egal, ob es sich um Fragen zur Ausbildung, zu einem Recht oder zur Arbeit allgemein handelt. Des Weiteren achtet sie darauf, dass die bestehenden Gesetze eingehalten werden. Eine weitere Aufgabe ist die Beantragung von Maßnahmen, die beim Betriebsrat eingereicht werden und der Ausbildung beziehungsweise der Arbeit von den jungen Arbeitnehmern und den Azubis dienen.

Das Ehrenamt ist äußerst interessant, aber auch mit viel Wissen verbunden. Und da man dieses am Anfang noch nicht hat, gibt es Seminare für die JAV-Mitglieder. Hier werden unter anderem die Rechte und Pflichten erläutert, die man als Jugendvertreter hat. In den ersten Topf fällt zum Beispiel die Teilnahme an Betriebsratssitzungen, man kann JAV-Sitzungen und Sprechstunden abhalten und es besteht ein eigener Schulungsanspruch.

Wer übernimmt die Kosten der Wahl?

Eine berechtigte Frage, allerdings ist dieser Punkt eindeutig geregelt (§§ 63 Abs. 2 Satz 2, 20 Abs. 3 Satz 1 BetrVG): Findet eine Wahl zur Jugend- und Auszubildendenvertretung statt, dann sind die Kosten verpflichtend vom Arbeitgeber zu tragen.

Liebeskummer geht auch beim Film schauen nicht weg, was kann man tun?

Verliebt zu sein ist wunderschön und unbeschreiblich, genau das Gegenteil ist bei Liebeskummer der Fall. Man denkt jede Sekunde an seinen Schwarm und kann sich fast nicht mehr auf andere Dinge konzentrieren. In so einer Situation sind Tipps und Strategien zu den Themengebieten Liebe und Beziehung Gold wert, doch wie sehen sie explizit zum Thema Liebeskummer aus? Schließlich wird davon fast jeder Moment beeinflusst, also auch die Schlafphase und die Zeit vor dem Fernseher oder vor der Konsole.

Die gute Nachricht ist, dass die Seelenschmerzen nicht dauerhaft sind, sondern irgendwann verschwinden. Eine genaue Zeitangabe ist logischerweise schwierig, da manche Wochen und andere Monate oder sogar Jahre für die Überwindung brauchen. Fakt ist aber, dass die Zeit die Wunden heilen wird. Und bis es so weit ist, helfen die nachfolgenden Tipps.

Den Schmerz und die Trauer zulassen

Ein frischer Trennungsschmerz tut am meisten weh. Wichtig in dieser Phase ist, dass die Gefühle nicht zurückgehalten, sondern offen nach draußen gelassen werden. Man darf also trauern, weinen und Taschentücher verbrauchen. Nicht so gut ist dagegen, wenn der Liebeskummer mit der Tatsache überspielt wird, dass es einem gar nicht wehtut.

Erkennen, dass der/die Ex gar nicht so perfekt ist

Ist man verliebt, dann ist der Schwarm fehlerlos und es entsteht der Eindruck einer traumhaften Liebesgeschichte. Einen Menschen wie ihn gibt es kein zweites Mal mehr auf dieser Welt. So denkt man zumindest, doch die Wahrheit sieht anders aus. Schon alleine deshalb, weil der Ex für den Herzschmerz überhaupt erst verantwortlich ist. Die richtige Liebe des Lebens würde einem das nie antun.

Und es geht noch weiter, denn im Nachhinein wird einem immer mehr bewusst, dass der Ex auch seine Macken hatte. Entweder war er sehr stur, ignorant oder einfach nur abweisend.

Zusammenfassend ist deshalb wichtig: Den oder die Ex niemals idealisieren, denn das entspricht nicht der Realität.

Reden, reden und noch mal reden

Liebeskummer alleine zu bewältigen ist keine gute Idee. Man frisst sprichwörtlich alles in sich hinein und belastet die Seele ungemein. Besser: Mit der besten Freundin oder dem besten Freund darüber reden, wobei die Themenvielfalt keine Grenzen kennt. Sowohl die Wut als auch die Schmerzen und die Verletzungen dürfen angesprochen werden. Es macht außerdem nichts, wenn das Thema wiederholt durchgekaut wird.

Ein Verwöhnprogramm starten

Während einer Beziehung ist es fast schon normal, dass man Abstriche machen muss. Zum Beispiel kann der Partner darüber meckern, dass man so oft zum Friseur oder Einkaufen geht. Auch die Zeiten für sich selbst sind meist stark begrenzt. Nach der Trennung fallen diese Einschränkungen weg und man kann tun und lassen was man möchte. Und genau das sollte man auch, denn solche Situationen zeigen die „Vorteile“ einer Trennung auf.

Erinnerungsstücke verschwinden lassen

Jedes Foto, jeder Brief und jeder Gegenstand, der einem an den oder die Ex erinnert, muss von der Bildoberfläche verschwinden. Wird man nämlich täglich an die gemeinsame Zeit erinnert, dann steigert es den Schmerz und der Liebeskummer verlängert sich ebenfalls. Man muss die Stücke zwar nicht gleich entsorgen, in einem Karton im Keller oder am Dachboden sind sie aber definitiv besser aufgehoben.

Diese Punkte sind bei der Planung einer Ausstellung zu beachten

Es gibt jedes Jahr eine riesige Menge Ausstellungen in Deutschland. Im Jahr 2018 gab es allein mehr als 6.700 Museen in Deutschland. Dazu kommen zahlreiche Expositionen in Galerien, Volkshochschulen und Stadthallen, die jedes Jahr eine Vielzahl von Gästen anlocken. Da ist es wichtig bei der Planung einer eigenen Ausstellung mit einer Strategie vorzugehen, die dafür sorgt, dass man aus der Masse heraussticht. Denn anders ist es bei der Masse an Angeboten kaum möglich, interessierte Besucher in die eigene Ausstellung zu locken.

Das Thema muss passen

Man spricht gern davon, dass ein Thema „funktionieren“ muss. Damit ist gemeint, dass das Thema so aufgestellt sein muss, dass es eine breite Gruppe von Menschen anspricht. Es gibt allerdings auch Ausstellungen zu Nischenthemen, die von Anfang an nur eine vergleichsweise kleine Gruppe von Menschen ansprechen. Wenn man ein solches Thema für die eigene Ausstellung vorgesehen hat, ist es wichtig, dass die Zielgruppe erfährt, dass es diese Ausstellung gibt. Dazu ist gezieltes Marketing, dass auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten ist, erforderlich.

Neben breit aufgestellten Themen für eine große Zielgruppe und Nischenthemen für besondere Gruppierungen gibt es noch eine andere Art der Themenauswahl, die erfolgversprechend ist. Lokale Themen sind immer für einen Teil der Bevölkerung vor Ort von Interesse. Einheimische Künstler beispielsweise locken oft viele Ortsansässige in eine Ausstellung. Vor allem im Bereich der modernen Kunst können auch Menschen, die sich normalerweise nicht für Kunst interessieren, etwas mit örtlichen Künstlern anfangen. Das liegt einfach daran, dass eine gewisse Verbundenheit vorhanden ist.

Es bedarf einer professionellen Organisation

Die Ausstellung selbst muss entsprechend geplant und organisiert werden. Nicht nur die Wahl der Location und der Dekoration, die zum Thema und dem Gesamtkonzept passen muss, sind entscheidend. Auch die Auswahl des Caterings und der Einrichtung des Raums selbst sind wichtige Faktoren. Wer sich selbst an die Organisation einer solchen Ausstellung wagt, ohne ausreichend Erfahrung damit zu haben, sollte sich dringend die Hilfe erfahrener Organisatoren besorgen oder sich ausführlich mit professionellen Tipps zu diesem Thema beschäftigen.

Der Termin spielt eine große Rolle

Der Termin der Ausstellung spielt vor allem dann eine wichtige Rolle, wenn die Ausstellung in einer Umgebung stattfinden soll, in der es eine Menge Konkurrenz gibt. Finden zeitgleich mehrere Ausstellungen statt oder ist in unmittelbarer Nähe eine große Messe, kann die Zahl der Besucher unerwartet klein ausfallen. Anders sieht es wiederum aus, wenn eine große Messe mit internationaler Beachtung zum gleichen Thema stattfindet. Hat man für seine Ausstellung einen Themenbereich gefunden, der mit dem Thema der Messe in Verbindung steht, dort aber noch nicht abgehandelt wird, kann das wiederum Messebesucher auch in die Ausstellung locken.

Bei der Auswahl des Termins gilt es also drei Dinge zu beachten.

  • Gibt es in der Region bereits einen anderen Termin, der die Zahl der Besucher reduzieren könnte?
  • Gibt es einen bestimmten Termin, zu dem die Ausstellung durch ein anderes Ereignis zusätzlich gepusht werden könnte? Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn durch ein besonderes Ereignis eine große Zahl von Menschen in die Stadt kommt. Wer beispielsweise in Bonn eine Ausstellung plant, die eine breite Masse anspricht, hat in der Zeit der Kirschblüte gute Chancen neben den Einheimischen auch eine Reihe von Touristen in seine Ausstellung zu locken.
  • Kann man den Termin so gestalten, dass er die Zielgruppe besonders anspricht?

Eine Ausstellung für Familien mit Kindern beispielsweise eignet sich besonders gut in den Ferien. Wenn Familien Zeit haben, Dinge gemeinsam zu unternehmen und die Kinder nicht morgens schon in der Schule gebunden sind, kann der Besuch einer spannenden Ausstellung, die auf die Bedürfnisse und Interessen der Kinder zugeschnitten ist, ein tolles Familienerlebnis werden.

Die Absicherung muss passen

Für eine Ausstellung ist auch eine entsprechende Ausstellungsversicherung notwendig. Sowohl die ausgestellten Exponate als auch die Räumlichkeit an sich, muss entsprechend abgesichert werden. Eine Betriebshaftpflichtversicherung, die auch im Schadensfall eines Besuchers die Haftung übernimmt, sichert Sie vor unerwarteten Forderungen im Fall eines Unfalls ab. Dazu sollten Sie sich frühzeitig mit dem Versicherungsvertreter Ihres Vertrauens zusammensetzen und klären, welche Absicherung für Ihre spezielle Ausstellung sinnvoll ist.

Digitale Spuren und ihre Folgen

Gerade vielen älteren Usern geht es so: Endlich ein schönes Facebook-Profil eingerichtet. Stolz präsentiert man seine ersten Posts mit Fotos und Kommentaren und Co. Und schon hagelt es die ersten negativen Kommentare und schlimmstenfalls können sogar Shitstorms daraus entstehen. Durch einen simplen Satz, wenige Worte, ein Video oder auch nur ein Foto und schon bricht das blanke Chaos im Netz aus. Wie kommt man aus dieser Nummer wieder heraus?

Mit solchen und ähnlichen Problemen haben im übrigen auch Unternehmen mitunter zu kämpfen. Nicht zuletzt befasst man sich hier zielgerichtet mit Maßnahmen wie zum Beispiel YouTube SEO, um auf diese Art und Weise zum Beispiel jene Videos in den YouTube Rankings oben zu halten, die das eigene Produkt positiv dastehen lassen.

Aber zurück zu den Privatpersonen – wichtig ist hier: Mit welchen Folgen muss ich als Initiator und Autor womöglich rechnen? Wie sieht es auf rechtlicher Ebene aus, welche Konsequenzen kann ich aus unbedachten Kommentaren und Posts erkennen und daraus meine Schlüsse ziehen? Was genau kann man gegen Cybermobbing tun? Diese und viele Fragen können zwangsläufig entstehen, wenn man sich auf den vielen Social Media Kanälen jungfräulich und völlig unbedacht äußert und tummelt.

YouTube – der Gigant in Sachen Videoportal

Der Gigant YouTube ist nach wie vor der größte Anbieter in Sachen Videos. Kein anderes Portal dieser hat so viele Nutzer an Bord, wie dieses. Hier tummeln sich unzählige User im Hintergrund, die sich mit Nicknamen einloggen und registrieren lassen. Kommt es zu einer ungewollten Veröffentlichung eines Videos, muss man als Betroffener dem Ganzen machtlos zusehen. Um aber auch hierbei Klarheit schaffen zu können und ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, ist es nicht verkehrt, einen Detektiv hierfür zu engagieren. Denn er ist es, der sich professionell auf die Lauer legen kann und mit dem geeigneten Equipment ausgestattet loslegen kann. So kann er mit hochwertigem Film- und Fotomaterial schlussendlich dafür sorgen, das der ein oder andere Verdachtsfall lückenlos aufgeklärt werden kann. Und besonders bei der Suche nach digitalen Fußabdrücken und Spuren, sind geschulte Detektive, die sich auf den digitalen Bereich beispielsweise spezialisiert haben, perfekte Partner.

Cybermobbing gar nicht erst entstehen lassen

Besonders die Plattform Facebook ist für Hasskommentare und Cybermobbing bekannt. Denn, wer arglos und ohne sich ausreichend darüber informiert, wie man ein Facebookprofil gestaltet und eingrenzen kann, loslegt und seine Seite freischaltet und veröffentlicht, muss auch mit den Konsequenzen rechnen. Dennoch kann jeder sein Profil, seine Seite unter dem Reiter Profil oder Änderungen aufrufen und sie noch einmal auf Links drehen, bevor sie veröffentlicht wird. Denn diese Möglichkeit hat man als Administrator einer Seite immer. So kann man nicht nur eingrenzen, wer sich mit Kommentaren auf meiner Seite äußern darf. Auch unterschiedliche Wörter können gesperrt werden. So können in der Regel erst gar keine Hasskommentare und auch Cybermobbing entstehen. Hinzu kommt, dass man klar unterscheiden soll, ob Bekannte oder nur enge Freunde mein Profil sehen dürfen. Und: Erst sorgfältig überlegen, was man wie schreibt oder postet. Das gilt auch für Videos und Fotos. Denn diese können schnell einmal fremd verwertet und einfach geklaut werden. Profile können auch gehackt werden, darüber muss man sich gänzlich immer im Klaren sein.

Digitale Fingerprints vermeiden

Desto mehr wir uns im Netz auf unterschiedlichen Portalen regen und kommentieren, umso größer ist letztlich immer die Wahrscheinlichkeit, dass man einen Fingerabdruck im Netz hinterlässt, der in der Regel nur schwer zu löschen ist. Selbst das Diskutieren oder Nachfragen auf Foren mit Echtnamen als Fingerprint kann mitunter im Netz bei einer namentlichen Suchanfrage erscheinen. Viele Wege führen nicht nur nach Rom, sondern auch zur Internetnutzung auf allen Ebenen. Das Netz vergisst nicht und speichert alles, was wir tun und sagen.