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Wann sollte ich mein iPhone wechseln?

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Jährlich bringt Apple neue iPhone-Modelle auf den Markt, die mit einem schnelleren Prozessor, besseren Kameras, mehr Speicher und zusätzlichen Funktionen aufwarten. Im Durchschnitt liegt die Lebensdauer von Apple-Geräten bei vier Jahren und erhalten fünf bis sieben Jahre lang Software-Updates.

In unserem Beitrag erfahren, Sie wann es Zeit ist ein iPhone zu wechseln und gegen ein neues Modell auszutauschen, um im Alltag keine Einbußen in der Leistung zu haben. Wir liefern die Antworten welche Gründe für den Austausch des alten Geräts sprechen und warum dies eine sinnvolle Entscheidung ist.

Apple iPhone und Qualität

Seit der Markteinführung des ersten Apple iPhone im Jahr 2007 hat sich das Smartphone aus dem Hause Apple technisch rapide weiterentwickelt. Die Leistung, Akkulaufzeit und Funktionen haben sich verbessert.

Wo früher noch ein Dualcore-Prozessor arbeitete, läuft heute ein Octacore-Prozessor mit acht Kernen und bis zu 12 GB RAM und einem flinken Grafikchipsatz mit KI-Unterstützung. Die Qualität der Apple-Geräte ist hoch und resultiert in einer langen Lebensdauer, weshalb alte Modelle wie das beliebte iPhone SE aus dem Jahr 2016 oder das refurbished iPhone 8 erstaunliche Preise auf dem Gebrauchtmarkt erzielen.

Vor diesem Hintergrund lässt sich das eigene iPhone auf Ebay, Ankaufshops oder Online-Kleinanzeigenmärkten gut verkaufen, um mit den erzielten Einnahmen einen Teil der Investitionssumme eines neuen iPhone zu finanzieren.

Wann ist ein Wechsel sinnvoll?

Im Verlauf der Jahre kommt es bei technischen Geräten zu Alterserscheinungen und davor ist auch das bewährte Apple iPhone nicht geschützt. Das Betriebssystem wird wegen Datenmülls langsamer, Apps starten gemächlicher und insgesamt kann die Performance mitunter stark leiden. Die Kamera kann zicken, der Bootvorgang beim Systemstart länger dauern oder das Display flackern. Falls es im Alltag zu solchen Einschränkungen kommen sollte, empfehlen wir nach einem Backup aller wichtigen Daten in der iCloud zu einem Zurücksetzen auf die Werkseinstellung, damit das iPhone wieder mit normaler Geschwindigkeit läuft. Wenn selbst dieser radikale Schritt nicht helfen sollte, ist es an der Zeit zu einem neuen iPhone-Modell zu wechseln.

Beim Kauf spielt das eigene Budget eine wichtige Rolle, die darüber entscheidet, welches iPhone erworben werden kann. Es muss nicht unbedingt das aktuellste Modell wie das iPhone 12 für rund 800 Euro sein, sondern für die heutigen Bedürfnisse Telefonieren, Surfen, Fotografieren, Videoaufnahmen, Streaming und Musikhören ist auch ein älteres iPhone ausreichend. Beliebte Modelle wie das Apple iPhone SE 2020, iPhone 8 oder iPhone X bieten für relativ wenig Geld genug Performance um als Daily Driver im Alltag verwendet zu werden.

Die auf der iCloud gesicherten Daten werden einfach auf das neue iPhone zurückgespielt, um auf seine gewohnten Apps und Nachrichten zugreifen zu können. Wer das alte iPhone nicht verkaufen möchte, der kann es für viele coole Dinge weiter verwenden.

Fazit

Der Wechsel zu einem neuen Apple iPhone kommt vor allem dann in Frage, wenn verstärkt Probleme wie langsam startende Apps, Störungen in der Kamera oder sich ein lahmes Betriebssystem bemerkbar macht. In einer solchen Situation kann ein Zurücksetzen zwar helfen, doch bleiben die “Zicken” bestehen, wird der Kauf eines iPhone notwendig.

Empfehlenswerte Modelle sind das iPhone 8, iPhone SE 2020 und iPhone X wegen ihrer im Durchschnitt guten Bewertungen. Die Preise auf dem Gebrauchtmarkt bewegen sich je nach Händler auf 200 bis 450 Euro und damit deutlich günstiger als das iPhone 12, welches mindestens 800 Euro kostet.

Snacken beim Fernsehen: das Geräusch-Dilemma, ein Störfaktor?

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Wer kennt es nicht während eines typischen Filmeabends: der Spannungsbogen ist aufgebaut, es wird auf die entscheidende Stelle im Film hingearbeitet. Es ist soweit, man spitzt die Ohren, doch: Raschel-Raschel-Raschel – und so schnell kann es gehen, man hat die Pointe verpasst. Und das dank der Chips-Tüte des Nebensitzers, welcher natürlich immer genau bei den wichtigsten Stellen im Film nach des Snacks greifen muss. Man ist zwar oft in der Lage, dank der heutigen Technik, die Szenen wieder zurückspulen, doch nervig bleibt dieser Umstand trotzdem. Eine Lösung des Problems wäre natürlich jegliche raschelnden Snacks von den Filmeabenden verbannen, aber das wäre ja fast unmenschlich. Filmeabende und Snacks aller Art sind nun mal zwei unzertrennliche Dinge. Doch sei es Popcorn, Chips oder Gummibären –  die meisten solcher Snacks kommen in Plastik verpackt und sind somit wie gemacht dafür, störende Geräusche während des Films zu begünstigen. Also, was wäre eine Möglichkeit das Rascheln von den Filmeabenden zu verbannen? Ganz klar, Snacks umfüllen!

In Ruhe Fernsehen mit dem richtigen Kniff

In einer Sache sind wir uns einig: Filmeabende ohne Snacks ist ein No-Go. Doch um die Snacks beim Fernsehen oder während des Filmeabends praktisch zur Hand zu haben ohne dass dabei allzu viele störende Geräusche entstehen, ist ein Problem, welches angegangen werden muss. Selbstverständlich kann man die Snacks ganz einfach in Schüsseln des eigenen Geschirrs umfüllen. Jedoch ist es recht aufwendig, nach Ende des Filmeabends Chips und Gummibärchen wieder zurück in die Tüten zu füllen. Lässt man die Schüsseln gar ganz stehen, so sind die Chips am nächsten Tag schal und die Gummibärchen hart. Eine Methode, die alles etwas vereinfachen würden, sind verschiedene Dosen und Metallverpackungen mit Deckel. Man kann die Snacks in einzelne Metalldosen umfüllen und anschließend die ursprünglichen Tüten direkt in den Mülleimer werfen.

Metalldosen als perfekte Lösung

Legt man sich passende Metalldosen zu, so muss man darauf achten, dass diese luftdicht verschlossen werden können – damit die Snacks auch noch in den nächsten Tagen frisch bleiben. Es gibt beispielsweise Aromadosen, die oft bei Kaffee oder Gewürzen eingesetzt werden. Diese können somit langfristiger helfen, das Aroma und den Geschmack der Snacks beizubehalten. Ein weiterer Pluspunkt der Metalldosen ist deren Umweltverträglichkeit: die Metalldosen lassen sich leicht reinigen und somit immer wiederverwenden. Zudem sind sie zu hundert Prozent recycelbar. Wollen Sie ganz auf die Plastikverpackungen Ihrer Snacks verzichten, so können Sie mit Ihren Metalldosen bei den Unverpackt-Läden Ihrer Stadt vorbeischauen und sich die Snacks direkt in die eigene Dose packen.
Man sieht: Snackdosen aus Metall sind die perfekte Lösung als Snack-Verpackung für den ungestörten Filmabend!

Neue Technologien ermöglichen schnellere und günstigere Übersetzungen

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Die Digitalisierung bringt starken Wandel mit sich. Während einige Berufe langsam verschwinden, entstehen an anderer Stelle neue. Vor allem im digitalen Marketing sind immer mehr lukrative Jobs zu finden. Durch die Globalisierung nimmt außerdem der Bedarf an professionellen Übersetzungen zu. Im Zuge der steigenden Nachfrage entstehen auch hier immer neue Technologien, welche die Übersetzung von Dokumenten unterstützen und beschleunigen.

Maschinelle Übersetzung: Was kann sie (nicht)?

Immer wieder hört man von neuen Durchbrüchen bei der maschinellen Übersetzung durch künstliche Intelligenzen. Dennoch ist man immer noch weit davon entfernt, diese auf professionellem Niveau anbieten zu können. Zwar werden die Programme immer besser und sind vor allem für Englisch und andere gängige Sprachen bereits für Privatnutzer/innen sehr bequem – beispielsweise im Rahmen von Social Media –, anspruchsvolle Texte lassen sich damit jedoch nicht annähernd zuverlässig übersetzen und auch für kleinere Sprachen mangelt es schlicht an Material, um dem Algorithmus die notwendigen Fähigkeiten beizubringen. Daher muss für professionelle Übersetzungen auch in Zukunft auf menschliche Übersetzer/innen zurückgegriffen werden. Diese bringen nicht nur ausgefeiltere Sprachkenntnisse mit, sie sind auch in der Lage, Kontext, Ironie und Intentionen in einem Text zu verstehen und diesen entsprechen zu übersetzen. Lokalisierung, ein sehr wichtiger Teil bei der Übersetzung, ist etwas, was maschinelle Übersetzungen bis dato nicht einmal ansatzweise beherrschen.

Hybrid-Übersetzungen auf dem Vormarsch

Dennoch kann auch bei professionellen Übersetzungen die Unterstützung durch Übersetzungsprogramme hilfreich sein, weswegen immer mehr Übersetzer/innen diese zusätzlich verwenden. Dies hat einen einfachen Grund: Während die Nachfrage nach Übersetzungen steigt, müssen die Übersetzer/innen ihre Aufträge dennoch fristgemäß liefern – der Zeitdruck nimmt zu. Gleichzeitig darf die Qualität jedoch keinesfalls darunter leiden. Hier kommen spezielle Programme ins Spiel: Diese arbeiten rein Algorithmus-basiert, deswegen können sie eines besonders gut: Muster erkennen, oft deutlich schneller als das menschliche Auge. So kann das grammatikalische „Grundgerüst“ der Übersetzung deutlich schneller erstellt werden, die Übersetzer/innen fügen dann die richtigen Wörter und Formulierungen ein und sorgen für einen flüssigen, angenehmen und natürlichen Satzbau. Dies beschleunigt die Übersetzung deutlich, ohne Qualitätseinbußen in Kauf zu nehmen.

Auch Online-Übersetzungsbüros immer beliebter

In diesem Zuge werden auch Online-Angebote von Übersetzungsagenturen immer beliebter. Hier erfolgen Preisermittlung, Bestellung, Bezahlung und Lieferung digital über vorgegebene Formulare und individuelle Preisrechner. So arbeitet auch Linguation als deutsches Übersetzungsbüro dieser neuen Generation. Durch ein weltweites Netzwerk können außerdem Fachübersetzungen in die verschiedensten Sprachen angeboten werden, sodass Kund/innen nicht lange nach geeigneten Übersetzer/innen suchen müssen und sofort einfach Ihr Dokument hochladen und übersetzen lassen können. Dabei ist die nachweisbare Ausbildung der Übersetzer/innen selbstverständlich Grundvoraussetzung, auch ein abschließendes Lektorat garantiert fehlerfreie Ergebnisse. So können Übersetzungen von gewohnter Qualität bequem online bestellt und geliefert werden – je nach Art des Dokuments bereits am folgenden Werktag. Eine geschickte Kombination aus Expertenwissen und Technik ermöglicht dies.

Audible – der Hörbuch-Riese

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Die Hörbuch-App Audible ist eine Tochter von Amazon und hat sich in den letzten Jahren zum Marktführer entwickelt. Im Vergleich mit anderen besticht sie durch das riesige Angebot an Hörbüchern, die einfache Handhabung und die hohe Service-Qualität.

Was macht den Unterschied aus?

Das Besondere an der Audible App ist das beeindruckend große Sortiment an Hörbüchern, Hörspielen und Podcasts, das alle erdenklichen Genres bedient. Die App bietet Zugriff auf über 200.000 Titel. Von Kinderbüchern über Krimis bis zu Fantasy Romanen ist alles dabei. Was diese Hörbuch-App jedoch wesentlich von anderen unterscheidet, ist das große Angebot an ungekürzten Fassungen – vor allem von aktuellen Bestsellern, – bei dem die Konkurrenz nicht mithalten kann.

Welche Funktionen hat die App?

Die App kann als Abo oder einfach wie ein Online-Shop genutzt werden. Der Zugriff erfolgt über ein Amazon-Konto. Man entscheidet selbst, ob man einzelne Hörbücher zum Vollpreis kauft oder das für Hörbuchfans günstigere Abo wählt.
Am besten testet man die App mit einem kostenlosen Probeabo für 30 Tage. Danach kostet das Abo monatlich 9,95 Euro. Dafür bekommt man einen uneingeschränkten Zugang zu allen Podcasts und kann monatlich 1 gratis Hörbuch auswählen. Bedenkt man, dass die Hörbücher zwischen wenigen und 100 Euro kosten können (im Schnitt 11-16 Euro), so ist das ein durchaus attraktives Angebot. Hat man einen Monat keine Zeit zum Hören, verfällt das Guthaben nicht, sondern wird für den nächsten Monat gutgeschrieben.

Wie wird die App verwendet?

Die Hörbücher können über die App on- oder offline gehört werden: über das Smartphone, das Tablet, den Computer oder Amazon Echo. Sie werden in einem eigenen Audible-Format (.aa) gespeichert und können daher nicht als MP3-Dateien heruntergeladen und verwendet werden. Da heutzutage Hörbücher meist am Smartphone gehört werden, stellt das meist kein Problem dar. Zudem besteht die Möglichkeit, die Bücher auch über einen Browser auf einer Web-Version von Audible zu hören.
Die App verfügt über eine Bibliothek, in der alle Hörbücher gespeichert werden, die man jemals erworben hat. Auch nach der Kündigung eines Abos sind alle Bücher noch verfügbar. Die Unterteilung der Bibliothek in Genres und Themen vereinfacht die Suche.
Die aktuellen Wiedergabestellen und Lesezeichen werden durch die Verknüpfung über das Audible Account auch auf anderen mobilen Geräten sichtbar. Eine weitere attraktive Möglichkeit ist auch der Wechsel vom Hören zum Lesen: Man kann von einem Hörbuch über Kindle zu einem eBook wechseln.
Im Newsfeed kann man sich regelmäßig darüber informieren, welche Hörbücher z.B. weitergeführt werden oder welche besonders empfohlen werden. Durch die große Anzahl an Nutzern der App entstehen zahlreiche Rezensionen zu den verschiedenen Hörbüchern, was die Auswahl sehr erleichtern kann.

Warum hat sie die Nase vorn?

Audible unterscheidet sich von seinen Mitbewerbern durch das riesengroße Angebot. Das umfasst nicht nur Verlagstitel, sondern auch Eigenproduktionen mit höchster Sprachqualität und ungekürzte Fassungen von Bestsellern.
Die App überzeugt durch die einfache Handhabung und die ausgezeichnete Service-Qualität. Die besteht zum einen darin, dass man für jeden bezahlten Euro wirklich viel erhält. Zum anderen fühlt sich der Kunde als König: Die Kündigung des Abos kann jeden Monat ganz einfach erfolgen. Zudem gibt es die Möglichkeit eine bis zu 3-monatige Pause einzulegen, in der keine Kosten anfallen und das Abo nicht gekündigt werden muss. Wenn ein Titel nicht gefällt, kann man ihn zurückgeben und dafür einen anderen aussuchen oder man erhält das Geld/Guthaben zurück.

Wo findet man die App?

Die Audible App kann man kostenlos im App-Store oder im Microsoft-Store erwerben.